MuKuBi

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Der Fachbereich Musisch – kulturelle Bildung, kurz MukuBi genannt, gliedert sich in die Fächer Musik, Kunst, Gestaltendes Werken, Textiles Gestalten und Darstellendes Spiel.
Für jedes Fach ist ein Konferenzleiter verantwortlich, das Fach Textiles Gestalten und Darstellendes Spiel ist bis auf weiteres der Fachkonferenz Kunst zugeordnet.
Bis zur Fertigstellung der Kerncurricular wird in allen Fachbereichen mit vorübergehenden, schulinternen Stoffverteilungsplänen gearbeitet, die sich an den curricularen Vorgaben oder den Rahmenrichtlinien der entsprechenden Schulformen orientieren.

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Das Fach Musik

Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu
schweigen unmöglich ist.
Victor Hugo

 

So unterschiedlich wie die Musikgeschmäcker sein können - so unterschiedlich ist auch jede Musikstunde: Ob Klassik, Rock, Pop oder Blues - Techno oder Heavy Metal, im Musikunterricht an der KGS hat alles seinen Platz. Also: Ohren auf und mitgemacht!

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Das Fach Gestaltendes Werken

Holzkästchen Holzkasten in Luxus ausführung. Bemalt, mit Samt ausgekleidet, mit Spiegel. (eventuell mit Geheimfach, für tolle Dinge!)Das Fach Gestaltendes Werken befasst sich mit Phänomenen aus Natur, Kultur,
Kunst, Design, Architektur, Handwerk und Technik. Es eröffnet Schülerinnen und Schülern einen
wahrnehmungs- und gestaltungsbezogenen Zugang zu sich und ihrer Welt.

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Das Fach Kunst

"Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar."
Paul Klee (1874-1940)


Und wie? Natürlich ohne Worte!
Mit bildsprachlichen Mitteln lassen sich viele Dinge darstellen, die mit Worten nicht so einfach zu beschreiben sind.
Schülerinnen und Schüler erlernen bei uns bildkünstlerische Techniken und Arbeitsmethoden,
um eigene Ideen in individuelle Darstellungen und Bildwelten umsetzen zu können.

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Das Fach Textiles Gestalten

Seit dem Schuljahr 2013/2014 gibt es zur großen Freude der Kolleginnen und auch Schüler wieder einen eigenen Fachraum für das Unterrichtsfach Textiles Gestalten an der Schule. In den Wahlpflichtkursen wird wieder verstärkt mit den Nähmaschinen gearbeitet.
Im Rahmen des Ganztagsbereichs wird „Kreatives Nähen“ angeboten. Die Arbeit mit der Nähmaschine macht den Schülerinnen sehr viel Spaß! Sie können schon nach kürzester Zeit Erfolge verzeichnen.

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Das Fach Darstellendes Spiel

Das hat doch so etwas mit Theater zu tun, oder?

Nicht ganz, aber das Theaterspiel steht natürlich im Mittelpunkt der Arbeit.
Ach so, also lernen wir erst seitenweise Text, dann spielt der mutigste Schüler den Helden und die schüchternen werden hinter der Technik versteckt?
Gerade das ist Darstellendes Spiel nicht. Im Gegensatz zum klassischen Theater geht es zuerst um die Schülerinnen und Schüler und erst dann um eine mögliche Aufführung. Darstellendes Spiel fördert die Darstellungsmöglichkeiten des Einzelnen und hilft so, sich in Rollen hineinzuversetzen, die man im wahren Leben nie spielen würde.
Schreien ohne Stimme oder Lachen ohne Gesicht, die eigene Körpersprache richtig einsetzen und diese für andere richtig darstellen, all das können Bestandteile des Darstellenden Spiels sein.
Aber warum sollte man das eigentlich können?
Nur wer weiß, wie er auf andere wirkt, kann sich auch selbstbewusst präsentieren. Nur wer kreativ ist, kann neue Wege beschreiten. Denn häufig kann auch das wahre Leben eine Bühne sein.

„Deine Phantasie und Kreativität ist nicht tot, solange Du lebst. Sie ist nur bei vielen Erwachsenen eingefroren und kann jederzeit aufgetaut oder erweckt werden!“


Keith Jonstone

 

Darstellendes Spiel - das Fach stellt sich vor

Darstellendes Spiel - Was ist das?

„Das Fach Darstellendes Spiel gehört mit Kunst und Musik zu den Fächern, die einen ‚ästhetisch-expressiven Modus der Weltbegegnung´ ermöglichen. In diesem Rahmen hat das Fach Darstellendes Spiel den besonderen Auftrag der theaterästhetischen Bildung und zwar sowohl produktionsästhetisch – in eigen theatralen Gestaltungsprozessen – als auch rezeptionsästhetisch – in der Auseinandersetzung mit Werken der Theaterkunst.“  (Einheitliche Prüfungsanforderungen in der Abiturprüfung (EPA) im Fach Darstellendes Spiel (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 16.11.2006. S. 5)

DS ist aber keinesfalls gleichzusetzen mit einer Theater-AG. Der wesentliche Unterschied zur Arbeit in einer Theater-AG ist die Prozessorientierung: die Erarbeitung von Spielqualitäten, ihre kritische Erprobung und die Reflexion sind bereits das Ziel, für das die Erprobung des Ereignisses vor Publikum sinnvoll, aber nicht Bedingung ist.

 

Kerninhalt des Unterrichts ist die Beantwortung folgender Frage:

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Kontakt MuKuBi

Herr Wüstefeldt
Herr Wüstefeldt
komm. Fachbereichsleitung MuKuBi
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